Geld I

                                                                                                                                                      Geld II  /  Geld III

 

80% gegen Euro - ARD verschweigt eigenes Umfrage-Ergebnis

Prof. Georg Milbradt

 

Falsch konstruiert, schlecht gemanagt und politisch missbraucht

 

 25.03.2013. "Da der Euro in entscheidenden Punkten falsch konstruiert, schlecht gemanagt und vor allem politisch missbraucht worden ist, war er die größte wirtschaftspolitische Fehlentscheidung in Deutschland nach dem Kriege. Alle der Bevölkerung vor der Euro-Einführung gegebenen Versprechungen sind gebrochen, Recht und Verträge missachtet sowie politisches und  wirtschaftliches Kapital leichtfertig verspielt worden, weil man der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen wollte. Europa ist nicht gestärkt, sondern geschwächt worden.

Der Unfrieden und der Streit haben zugenommen.

 Ich befürchte, dass der Euro nicht der Zement ist, der Europa zusammenhält, sondern Dynamit, das die bisherigen Erfolge der Europäischen Integration gefährdet. Der Euro in der heutigen Form schafft nicht Frieden, sondern Unfrieden, Streit und  Nationalismus". Seit Einführung des Euros erodieren die Grundlagen der Demokratie in Europa.

 Tolle Analyse Herr Milbradt, mit der sie sich in Ihrer Partei wie ein Baum in der Wüste hervorheben. Also, machen Sie es so wie Herr Lucke, der 33 Jahre lang CDU Mitglied war: Parteibuch an den Nagel hängen und einen Aufnahmeantrag bei Ihren Kollegen und Mitstreitern in der ALFA-Partei stellen. So wird da ein Schuh daraus.

 

... wie furchtbar waren die Zeiten der D-Mark?  

 

 Der Euro, ein politisches Konstrukt, gegen dessen Einführung die Ökonomen Sturm gelaufen sind, aufgebaut auf Lug und Betrug, Tarnung und Täuschung und durch Rechtsbruch am Fließband am Leben erhalten, den braucht niemand!!

 

 1986, 1987, 1989 und 1990 waren wir mit den höchsten Löhnen Europas unumstrittener Exportweltmeister. 20 Jahre lang waren wir immer unter den ersten drei!! Zu Zeiten der D-Mark konnte ein Facharbeiter nicht nur seine Familie ernähren, sondern nebenher noch ein Eigenheim abbezahlen, seine Kinder auf die Uni schicken und privat für die Rente vorsorgen.
 

Heute schickt er seine Familie zur Suppenküche!!

 Inzwischen arbeitet jeder vierte im Niedriglohnsektor. Etwa 7,6 Millionen Menschen – 9,3 Prozent der Bevölkerung – erhalten staatliche Leistungen zur Sicherung ihres Existenzminimums. Und über 5 Millionen Menschen verzichten aus Scham auf Hartz 4! 2,6 Mio. benötigen einen Nebenjob, um nicht zu verhungern. Dazu kommen noch die offiziell und verdeckt Arbeitslosen (Z.B. fallen alle über 58 Jahre automatisch aus der Statistik). Unsere Arbeitslosigkeit entspricht der von Spanien. So sieht´s aus.

 

 Der Euro hat viel Leid über ganz Europa gebracht, durch die niedrigen Zinsen ein kurzfristiges Strohfeuer entfacht, eine Fata-Morgana, der das bewährte Wirtschaftsgefüge in Europa zunichte machte. Hungerlöhne bei uns und Massenarbeitslosigkeit bei den PIIG(F)S, also ganz Europa in einen emotionalen Vulkan verwandelt.  Wohlstand auf Pump haben zu Blasen geführt, die jetzt eine nach der anderen platzt. Die Krise hat erst angefangen.

Max Otte, Ökonom und Investor:
  „Gerettet“ haben wir die Gläubiger und die Finanzeliten – auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger im Norden UND im Süden (mit mindestens 5600 Milliarden Euro-Geschenken). Und dafür haben wir unser Rechts- und Geldsystem zerstört!“ (7.12.2012)

 Als der Staat kurz davor war, seine Schulden nicht mehr bedienen zu können, kamen die Banken, der größte Geldgeber der Regierung, ins Wanken. Doch wem gehören die Banken? Den zehn großen, milliardenschweren Familien, die in Griechenland seit Jahrzehnten das Sagen haben. Mit dem ersten Rettungspaket für Griechenland wurde nicht das Land gerettet, sondern die Besitzer der Banken, also: die großen Dynastien. Wer wirklich den Menschen vor Ort helfen will, der muss für einen Euro-Austritt des Landes sein. Nur so gibt es die Chance, per Abwertung die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, Investoren anzuwerben und die Menschen wieder in Arbeit zu bekommen.

 All diese Finanzhilfen sind demokratisch in keiner Weise legitimiert. Sie verletzen die Grundrechte der Deutschen ebenso wie europ. Verträge. Art.38 des deutschen GG schützt uns vor Rechtsakten, die von den Verträgen der Europ. Union nicht gedeckt sind. Das gilt insbesondere auch für die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank. Das ist nicht zulässig. Das ist Hochverrat!!

  Nur die Bankster feiern ihre Party auf Kosten unzähliger Arbeitsloser bis zum Schluss. Es sind UNSERE Politiker, die den Rechtsstaat mit Füßen treten!! DAS IST HOCHVERRAT!! Und wie man mit Hochverrätern umgeht kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen!

 

Die betrogenen, enteigneten und ausgeplünderten deutschen Bürger sollten bei den Hochverrätern in Brüssel mit der mobilen Guillotine vorfahren und nach verrichteter Arbeit weiter zum Kanzleramt und Bundestag in Berlin!!

 

  Wir leben in einer Irrenanstalt, in der jedoch die Irren die Schlüssel tragen! "Wir müssen wieder mehr ein Land der Tüftler und Denker werden und weniger ein Land der Heuschrecken und Investmentbanker".
Michael Glos (*14.12.1944), Bundeswirtschaftsminister, CSU. Glos in einer Rede zur Eröffnung der Handwerksmesse München, Frühjahr 2006.

  Warum gibt es keine gemeinsame Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, die Voraussetzung für eine gemeinsame Währung? Kann es sein, dass Italien und Frankreich gar nicht daran denken ihren Nationalstaat zu Gunsten eines Groß-Deutschlands aufzugeben?

Bundestagswahl

 

Starbatty warnt vor einer europäischen Katastrophe 

 

19.08.2013. Der renommierte Ökonom und AfD-Kandidat Joachim Starbatty spricht über en Hass auf die Deutschen, Schuldenschnitte in Griechenland und Portugal und die wirtschaftliche Schwäche Frankreichs.

Die C-Parteien-Seuche

 

Euro: Da gab es doch einmal eine eindeutige Erklärung

 

 Die Erinnerung daran wirkt wie ein Hohn. „Was kostet uns der Euro?“, stand vor langer Zeit, im Jahr 1999, auf einem Wahlplakat der CDU. Dann folgte die Frage: „Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?“ Die Antwort darauf fand sich schon im ersten Satz, und zwar in aller Deutlichkeit: „Ein ganz klares Nein.” Nicht irgend ein Nein, auch kein klares, sondern gleich ein ganz klares! Und es mangelt nicht an Erklärungen. „Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften. Und am Ende stand in dicken Lettern: „Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaates kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.“

 

Schuldenuhren der EU-Mitgliedsstaaten 

http://www.haushaltssteuerung.de/schuldenuhr-eurozone.html  und https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/

Staatsverschuldung in den Mitgliedsstaaten im 3. Quartal 2016

  https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163692/umfrage/staatsverschuldung-in-der-eu-in-prozent-des-bruttoinlandsprodukts/

 

 

 Es gibt keine verlogenere Partei in Deutschland als die CDU/CSU; keine hat ihr Volk mehr verraten als diese.

 

  Merkel macht nur dort weiter, wo Adenauer aufgehört hat; wer in Deutschland nach Verrat, Ausplünderung, Lügen, Geschichtsklitterung, Auftragsmorden und Justizskandalen sucht, wird letztlich IMMER auf einen federführenden CDU-Politiker treffen. Erinnern wir uns an den “Sachsensumpf” Skandal, in den Misere verwickelt ist!

Prof. Markus Kerber

 Markus Kerber

Revolte wird Pflicht für Citoyens 

 

 07.07.2010Der Finanzwissenschaftler und Jurist Markus Kerber über die Konsequenzen aus den EU-Rettungsfonds: "Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu nicht bereit ist oder Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu unfähig ist, ist die deutsche Zivilgesellschaft gefordert. Revolte wird in dieser Ausnahmesituation zur vornehmen Pflicht jedes deutschen Citoyens, wenn die politische Klasse so erbärmlich versagt".

 

"In einer Zeit allgegenwärtigen Betrugs ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen". (George Orwell)

Maidan in Frankfurt

 Nichts, aber auch gar nichts kann die Eurozone retten. Die ganzen Versuche verlängern das Ende und machen die Situation nur noch dramatischer. Die junge Generation in Deutschland wird früher oder später wieder radikalisiert, wenn sie endlich begreift, dass sie und ihre Kinder und Kindeskinder für kriminelle Polit-, Bankster-, und verantwortungslose Industriekasten zahlen müssen. Das bedeutet Knechtschaft und Sklaverei für die nächsten 200 Jahre!

 Nur, wenn die Deutschen physisch merken, dass sie Jahrzehnte umsonst geschuftet und gespart haben, nur damit Gangster und korrupte Kasten weiterhin in Saus und Braus leben können, dann wird Deutschland brennen und die Folgen für Europa werden schrecklich sein. Weltkrieg II war dagegen eine kurze Episode der Geschichte.

"Krieg gegen Deutschland"

 Markus C. Kerber geißelt die Anleihekäufe der EZB als rechtswidrige Staatsfinanzierung durch die Notenpresse. In der Euro-Rettung sieht er den Versuch der Krisenländer, Deutschland finanziell auszubluten. Die Bundesbank sollte sich wehren und eine Parallelwährung einführen.

 

"Die Bundesbank muss sich gegen die EZB wehren"

 Bundesbank-Chef Jens Weidmann ist verpflichtet, die Durchführung künftiger Anleihekäufe abzulehnen, sagt der Finanzwissenschaftler Markus Kerber. Es gehe darum, deutsches Vermögen zu schützen.

 

 "Im Grunde ist Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols, einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits".

 Das schrieb der Freiwirtschaftler Otto Valentin in einem Artikel mit dem bezeichnendem Titel "Warum alle bisherige Politik versagen musste" im Jahre 1949. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Tatsächlich gibt es für die Menschheit gar keine Zukunft mehr, wenn es nicht endlich gelingt, die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz (Kapitalismus) abzustellen und damit auch die hohe Politik überflüssig zu machen, die ohnehin nichts dagegen auszurichten vermag, solange unsere seit jeher fehlerhafte Geld- und Bodenordnung so ist, wie sie noch ist.

 

Verraten und verkauft

 

 Die Einheitspartei des Bundestages mit Ausnahme der Linken lügt uns an, die jeden Gebrauchtwagenhändler in das Gefängnis bringen würde, wenn er so etwas einem Käufer antun würde. Dazu wird immer noch von der CDU und FDP verhindert dass endlich wie es eine UN Richtlinie fordert - Bestechung von Abgeordneten strafbar wird. Es ist eine bodenlose Sauerei wie uns ein großer Teil der Abgeordneten "vertritt", werden Sie doch von Ihren Lobbyisten bezahlt, nach dem Motto: Wessen Brot ich ess dessen Lied ich sing!! 

Auszug eines Kommentars von Prof. Max Otte vom 22.10.2012

 "... nun kommt es so, wie ich es prognostiziert habe: es wird weiter „gerettet“. Die Troika nutzt jeden Strohhalm, jede Entschuldigung, Griechenland weiter Geld zu geben, damit es den Banken Geld gibt. Neue Mittel werden bereitgestellt. Bei der Erpressbarkeit der europäischen – speziell deutschen – Politik ist das kein Wunder. Die Frage ist, ob wir überhaupt noch eine deutsche Politik haben."  Da bleibt natürlich kein Geld mehr übrig für deutsche Belange. Wie lange lassen sich die Deutschen dies noch gefallen? Es sind UNSERE Politiker, die unsere Sparguthaben verschenken und unsere Altersversorgung plündern.

Gerald Celente: „Sie (die Bankster) stehlen Ihr Geld und geben es ihren Freunden. Und das alles, ohne dass es dabei bedeutenden Widerstand gäbe, manchmal gibt es überhaupt keinen – die Menschen lassen sie einfach gewähren“. 

 

 1789 - 1793 hatten die Franzosen die selben Probleme zur vollsten Zufriedenheit des Volkes gelöst. Und auf was warten wir heute eigentlich noch? Nicht nur die Banken, auch die Finanzminsiter kommen bald an die Leine. Diese wird dann an einer Laterne befestigt sein!

Richard Sulik

 

Wir können nur neidvoll zu den Slowaken blicken

 

... die haben die Politiker, von denen wir nur träumen können

  15.05.2012. Die ehrlichen Bürger Europas bedanken sich, dass Herr Sulik und seine Parteikollegen sich nicht haben korrumpieren lassen. Man fängt wieder an zu glauben, dass es doch noch Politiker gibt, die es mit ihrem Amtseid ernst nehmen.

Vielen vielen Dank

 Es gibt sie noch, die Politiker mit Charakter, Rückgrat und Verantwortung, die ihrem Volk und ihrem Amtseid verpflichtet sind. In der Slowakei!! SaS-Chef Richard Sulik, zugleich Parlamentspräsident. Unsere einzige Hoffnung, dem weiteren Ausplündern der Sparkonten und der Versklavung unserer Kinder und Enkel Einhalt zu gebieten.

 

Eine Zwangslektüre, nicht nur für „unsere“ Abgeordneten.

Klassiker der Geldpolitik

Goethe liefert Weidmann die Argumente

 

Der Bundesbankchef mag in der Europäischen Zentralbank isoliert sein. Doch in Deutschland kann sich Weidmann auf höchste Autoritäten berufen: Was die EZB betreibt ist Alchemie mit anderen Mitteln", wusste schon Goethe. Er wusste, wovon er redete. Er arbeitete als Finanzminister in Weimar.

 

 Weidmann bringt es ganz prosaisch in die Gegenwart und auf den Punkt: „Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier – die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des Euro eigentlich um Baumwolle handelt.“

 

 Die EZB läuft seit 2007 auf Dauernotbetrieb. Ohne die Maßnahmen à la ELA, LTRO, Target II, OMT, SMP, STEP und Dauerniedrigstzinsen wäre die Eurozone schon vor Jahren unkontrolliert kollabiert. Selbst der EFSF, EFSM und ESM haben nur eine temporäre Entlastung gebracht, die Südzone steckt in der Wettbewerbs- und Überschuldungsfalle des Euro. Der Aufprall steht kurz bevor. 

 Der hohe Lebensstandard in der €-zone wurde nicht erarbeitet, sondern nur mit einer gigantischen Schuldenwirtschaft erkauft, auf Kosten zukünftiger Generationen. Mit gigantischen Rettungsaktionen haben sie in den letzten Jahren versucht das Ende hinauszuzögern, die Schuldenkrise mit noch mehr Schulden bekämpft. Ohne die EZB bricht aber das Kartenhaus Euro endgültig zusammen. Der freie Fall wird demnächst in einem sehr schmerzhaftem Aufprall enden.

 

 "Die Märkte täuschen sich, wenn sie davon ausgehen, dass andere Mitgliedsstaaten in ihre Brieftaschen greifen werden, um Griechenland zu retten. Die Verträge sehen eine Nicht-Rettungs-Klausel vor, und diese Regeln müssen eingehalten werden." 
[EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark] im "Il Sole 24 Ore" Interview vom 06.01.2010

 

 Noch ist dafür Zeit, seine Ersparnisse und sein Vermögen sicher und günstig in Rohstoffe und Edelmetalle umzuschichten, zum Werterhalt, den letzen beißen die Hunde.

 

Ökonomen sehen Euro-Zone vor Zerreißprobe

 

"GEBURTSFEHLER“  

 18.02.2010. Der Euro musste bereits bei seiner Geburt harsche Kritik und reichlich Skepsis über sich ergehen lassen. Zu viele Einzelinteressen würden die Stabilität gefährden, hieß es, die erste Wirtschaftskrise gar nicht erst überstanden. Ökonomen feuern die alte Debatte nun wieder an. Auch die Forderung nach einer gemeinsamen Wirtschaftsregierung wird wieder laut. ZÜRICH. Der Euro wird die erste schwere Wirtschaftskrise nicht überleben. Diese düstere Prophezeiung machte der Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stellvertretend für viele Euro-Skeptiker bereits ein Jahr vor Einführung der Gemeinschaftswährung 1999.

 Die einzige Alternative zur viel gescholtenen Merkel ist rot-grün. Die möchten sofort Eurobonds einführen. Das heißt, Deutschland hat ein gemeinsames Girokonto mit Griechenland. Deutschland zahlt ein - und die Griechen heben je nach Bedarf ab. Das würde die soziale Situation in Griechenland deutlich entspannen und wäre auch ganz im Sinne des Uralt-Kanzlers Schmidt, der von Deutschland mehr Solidarität fordert.

Finanzmärkte: 

 

Die finale Krise steht erst noch bevor

 

 17.03.2010. Schulden, überall nur Schulden. Die Industriestaaten haben die Rettung ihrer maroden Banken teuer erkauft, dazu kommen hausgemachte Probleme. 

 Investoren fürchten die nächste Staatspleite. Gleich mehrere südeuropäische Staaten seien gefährdet, sagen Experten. Aber auch die USA stehen tief in der Kreide. Das Schuldenproblem wird die Finanzmärkte in den kommenden Jahren bewegen. Einige prominente Investoren rechnen mit dem Schlimmsten.

 

 Anleger in aller Welt sind nervös. Nach dem Beinahe-Zusammenbruch der Finanzwelt droht die nächste Katastrophe. Die rasant wachsenden Schulden der Industriestaaten könnten zum nächsten Crash an den Börsen führen. Das sagen prominente Investoren, Wissenschaftler und Politiker zu den Problemen der Schuldenstaaten und der Zukunft der Finanzmärkte.

George Soros, gründete mit Jim Rogers die Quantum Funds, weltbekannt für seine Devisenspekulationen

"Der Euro-Zone stehen die größten Probleme erst noch bevor. Für Griechenland dürfte eine Notfallhilfe reichen. Aber dann gibt es ja noch Spanien, Italien, Portugal und Irland. Sie haben zusammen einen Anteil am Euro-Land, der zu groß ist, als dass man auf diese Weise helfen könnte."

 

Mohamed El-Erian, Pimco-Chef

"Viele Griechen haben immer noch nicht begriffen, wie sehr sie den Gürtel enger schnallen müssen"

Angela Merkel , Bundeskanzlerin

"Der Euro steht vor seiner stärksten Herausforderung, die er je zu bewältigen hatte. [?] In einem gemeinsamen Währungsraum kann kein Land völlig alleingelassen werden Wir können nicht zugucken, wie der Euroraum insgesamt instabil wird."

 

Marc Faber, Herausgeber des Börsenbriefs Gloom, Boom & Doom

"Die finale Krise steht erst noch bevor. Ihre Kinder werden einen niedrigeren Lebensstandard haben als Sie."

 

Bill Gross, Pimco-Gründer und Anleihe-Guru

"Britische Staatsanleihen sind wie Nitroglycerin."

 

Wolfgang Franz, Wirtschaftsweiser

"Ich kann nur warnen vor einem in dem Zusammenhang diskutierten EU-weiten Finanzausgleich, das würde ein ökonomisches Desaster geben."

 

James Turk, Ökonom

„Banken und Regierungen werden gemeinsam zusammenbrechen“

 

Douglas Casey, Gründer von Casey Research, Buchautor.

"Die meisten Regierungen sind bankrott. Die Defizite werden immer häufiger an die Zentralbanken abgegeben und monetarisiert. In den kommenden Jahren erwarte ich horrende Inflation, weltweit."

 

Alle Wege sich seiner Schulden zu entledigen führen nach Deutschland

 Und die deutsche Bundesregierung findet zunehmend Begeisterung daran, ihre Bezahl-Untertanen für die Schulden Fremder zu verheizen.Am Ende ist die ganze Eurozone ein einziger Scherbenhaufen.

 Alle freuen sich schon auf den großen Minsky Moment, denn dann wird Kasse gemacht und der Bürger muss per Zwangsenteignung und ESM die große Casino Party bezahlen.

 Minsky-Moment: Im Ergebnis kommt es zu einem Verfall der Vermögenspreise auf breiter Front und zu erheblichen Auswirkungen auf die reale Sphäre.

 

 Dürfen wir bald unsere Nationalhymne mit folgendem Text singen?? Deutschland, Deutschland, zahl' für alles, zahl' für alles in der Welt, zahl' für Griechenland, zahl' für Portugal, ganz Europa braucht Dein Geld. Alle armen Staaten kriechen in dein grundsolides Zelt - ...... ... ... ... Deutschland, Deutschland, zahl' für alles, zahl' für alles in der Welt! Deutsche Wirtschaft und Konzerne, Deutsche Börse, Deutsche Bank, sollen in der Welt behalten, ihren alten schönen Klang. Nimm's dem Volke, gib's den Mächtigen, unser ganzes Leben lang - Deutsche Wirtschaft und Konzerne, Deutsche Börse, Deutsche Bank! Freigiebigkeit, Stolz und Dummheit, für das Deutsche Vaterland! Danach lasst uns alle leben, großzügig und mit voller Hand! Freigiebigkeit, Stolz und Dummheit, sind für Schulden der Garant - Zahl' im Schatten dieser Schulden, zahle, deutsches Vaterland! Gelesen...für GUT befunden und Kopiert.

 

Katastrophenhausse / Crack-up-Boom 

 

 Insbesondere große institutionelle Investoren beginnen, ihre großen Bestände an Anleihen zu verkaufen und den Erlös in Aktien zu investieren. Hierdurch kommt sehr viel Geld auf ein begrenztes Angebot an Aktien, weswegen deren Kurse sehr stark steigen - auch bei schlechten fundamentalen Aussichten. Die Katastrophenhausse leitet die letzte Phase eines Papiergeldsystems ein. Am Ende des Booms kann der bankrotte Staat nur noch eine Währungsreform durchführen.

 

 In Deutschland stieg der Aktienindex des Statistischen Reichsamtes von 200,00 im Februar 1920 auf 26.890.000.000.000,00 im Dezember 1923 an.[3] Die Börsenkennziffer der Frankfurter Zeitung wuchs im gleichen Zeitraum von 2,00 auf 269.000.000.000,00. Der Lebenshaltungskostenindex erhöhte sich von 8,47 im Februar 1920 auf 1.247.000.000.000,00 im Dezember 1923.[4] Das Verhältnis des Aktienindex zu den Lebenshaltungskosten verbesserte sich in der Schlussphase der Hyperinflation deutlich zugunsten von Aktien und zeigte eine Scheinkonjunktur, weil die Menschen Aktien für die Flucht aus der Währung kauften. Ein jüngeres Beispiel war der Börsenboom 2007 in Simbabwe. Gegen Ende der Hyperinflation stieg der Börsenindex ungefähr dreimal so schnell wie die Verbraucherpreise.[5]

"Am Ende steht eine Währungsreform, bei der man alles verliert"

FORMAT Exklusiv-Interview: Das Team Stronach sichert sich die Beratung von Wilhelm Hankel in Währungsfragen. Im Gespräch erläutert der renommierte Wirtschaftsprofessor, Autor und Euro-Kritiker seine Vorschläge für Frank Stronach und Österreich.

Wilhelm Hankel hat sich als Ökonom längst einen Namen gemacht und war bereits Berater der Regierung Kreisky/Androsch. Der Deutsche geht jetzt beim Team Stronach an Bord und berät die Neo-Partei in Währungsfragen.

 

"Der EURO ist als Mausefallenwährung konzipiert. Mit dem EURO wird es ein großes Mittelstandssterben geben."
[Prof. Dr. Wilhelm Hankel - Zitat aus Finanz und Wirtschaft vom 15.11.1997 Seite 25]

Kampf gegen Windmühlen

 

"Trichet ist der Leichenbestatter"

 

22.11.2010Wilhelm Hankel über den "mon­s­trösen Unsinn Wäh­rungs­union" und warum er gegen Euro und Griechenhilfe vor Gericht zog.

 Der deutsche Wilhelm Hankel hat zusammen mit drei anderen Professoren vor dem deutschen Verfassungsgericht gegen die Griechenland-Kredite geklagt.

 Sämtliche Vereinbarungen in den Maastricht-Verträgen, die die Grundlage für den Euro bildeten, und zum Schutze für uns Deutsche gedacht waren, wurden von unseren Politikern außer Kraft gesetzt.

 

 Kenneth Rogoff, Alan Greenspan, Hans Werner Sinn, 189 deutsche Professoren der Makroökonomie, die im Februar 2010 die Petition unterzeichnet haben, in der sie die deutsche Regierung auffordern, sich gegen die Kredithilfe für Griechenland auszusprechen. 

 All diese Finanzhilfen sind demokratisch in keiner Weise legitimiert. Sie verletzen die Grundrechte der Deutschen ebenso wie europ. Verträge. Art.38 des deutschen GG schützt uns vor Rechtsakten, die von den Verträgen der Europ. Union nicht gedeckt sind. Das gilt insbesondere auch für die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank. Das ist nicht zulässig. Das ist Hochverrat!!

30.01.2012. Die Rettung Griechenlands - schon seit Mai 2010 werden wir damit in die Irre geführt. "Vor allem französische Institute wären von einer geordneten Staatspleite der Griechen betroffen und bräuchten dann frisches Kapital, um nicht selbst Pleite zu gehen“. 

 Und zum anderen geht es um ca. 200 Mrd. Euro an dann fällig werdende CDS. Das ganze Gefasel, das wir uns jetzt schon seit Mai 2010 anhören müssen, ist also komplett gelogen! Griechenland müsse wettbewerbsfähig werden usw. 

 Eine Insolvenz Griechenlands ist wahrscheinlich die einzige Gelegenheit für Investoren, voll ausgezahlt zu werden. Weil sich Hedge-Fonds angeblich im großen Stil mit CDS auf griechische Staatsanleihen eingedeckt haben, fürchtet die Politik bei einer Pleite Athens einen Flächenbrand, wie zu Beginn der Finanzkrise 2008. Hier spielt die Musik, hat mit der Rettung Griechenlands absolut nichts am Hut. Man schont schon wieder die Zocker, die sich wieder mal verzockt haben - koste es was es wolle - mit den Steuergeldern der ehrlichen Bürger Europas. Das ist Hochverrat.  Was auf Hochverrat steht, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen. 

+++ Zitate zur Schuldenkrise +++

 

 Wer die Anti-Demokratie sät, wird die Anarchie ernten. Das ist neben der polizeistaatlich erzwungenen Friedhofsruhe die einzig denkbare Folge der Negierung der Demokratie. 

 

Prof. Dr. K.A. Schachtschneider: Es wird Zeit zum Widerstand

 

 "Jeder Deutsche hat das Recht, sogar die sittliche Pflicht, diese Ordnung zu verteidigen gegen den, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen."

 

 Prof. Albrecht Schachtschneider im Gespräch mit Michael Mross: "Der Euro führt zwangsläufig ins Verderben, die Politik vertritt nicht mehr die Interessen der Bürger sondern verbeugt sich vor den internationalen Finanzmächten. Es ist daher Zeit für Widerstand."

 Und von einem gewaltfreiem Widerstand haben die Gründungsväter unseres Grundgesetzes im Art.20 Abs.4 nichts geschrieben. Schaut euch die Laternen nochmals von unten an!

P. Kirchhof, Bundesverf.-Richter a.D.

 

Verfassungsnotstand - Rechtsbruch am Fließband!

 

 12.07.2012. Paul Kirchhof zur Krise der EU: "Die EU steckt in der Krise, weil Recht mit Füßen getreten wurde. Und wir spielen weiter mit dem Feuer: Eine Instabilität des Rechts wiegt schwerer als eine Instabilität der Finanzen. Wer das nicht begreift, dem hilft auch keine Zentralgewalt mehr". Der EZB ist gemäß Artikel 123 des EU-Vertrages ausdrücklich untersagt, die Staatshaushalte zu finanzieren und dafür Staatsanleihen zu kaufenweil es einer verbotenen Monetisierung der Staatsschulden gleichkommt. 

 

 Der Unionsvertrag betont besonders die finanzielle Eigenverantwortlichkeit jedes Mitgliedstaates. Dadurch werden Anreize zu weiterer Verschuldung unterbunden und die Hoffnung aus der Welt geschafft, Staaten könnten neue Kredite aufnehmen, deren Zahllasten aber auf andere Länder überwälzen. Die Euro-Gemeinschaft verspricht und hat Erfolg, weil sie eine rechtlich gebundene Währungsunion ist. Die Bundesrepublik Deutschland hätte dem Vertrag über die Währungsunion nicht zugestimmt, wenn diese rechtlichen Sicherungen nicht vorher verbindlich vereinbart worden wären.

 

 Der Euro, ein politisches Konstrukt, aufgebaut auf Lug und Betrug und durch Rechtsbruch am Fliesband am Leben erhalten –  den braucht niemand!

 

 Die betrogenen, enteigneten und ausgeplünderten deutschen Bürger sollten bei den Hochverrätern in Brüssel mit der mobilen Guillotine vorfahren und nach verrichteter Arbeit weiter zum Kanzleramt und Bundestag in Berlin!! 

 

 Doch ein größeres Problem liegt bei dem Finanzmarkt, den Banken, Versicherungen, Anlegern, Spekulanten, die Geld eingesetzt haben, um Gewinne zu machen, nun aber dieses Geld nicht verlieren wollen. Das Freiheitsprinzip setzt voraus, dass jeder bei Gewinn und Verlust auf eigene Rechnung handelt, ihm also der Erfolg seiner Anlage gutgeschrieben wird, er aber auch den Misserfolg persönlich trägt. Nun beginnt der Gedanke zu dominieren, was schon seit Mai 2010 unter dem Druck der Parteispender, den Lobbyisten der Bankstern, praktiziert wird, dem ersten Bankenrettungsschirm, als Griechenland-Rettungsschirm getarnt, dass privatwirtschaftliche Verluste aus dem Staatshaushalt finanziert werden könnten.

 

 Der Euro gefährdet den Frieden

 

 14.12.2011. Auch nach dem Gipfel ist der Euro noch lange nicht gerettet. Er hat die Krise mit verursacht und spaltet Europa: Ohne den Euro hätten wir weniger Probleme.

 Die Transferunion führt zu Unfrieden. Das ist es, das hässliche Wort Krieg. Sagte nicht einst Helmut Kohl,  der Euro sei "eine Frage von Krieg und Frieden"? Nun kommt tatsächlich feindselige Rhetorik auf – weil Deutschland nicht  bereit ist, eine Transferunion zu schaffen und die Staatsfinanzierung über die Notenpresse zuzulassen.

 "Die Einführung des Euro hat Spannungen und Konflikte innerhalb Europas geschaffen, die es andernfalls nicht gegeben hätte", lautet Feldsteins Fazit. Es ist schwer, ihm da zu widersprechen. 

 

ESM - Putsch gegen das eigene Volk

 

 07.03.2012. Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker hat den europäischen Entscheidungsprozess einmal in zwei Sätzen prägnant skizziert. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert“, sagte der dienstälteste Regierungschef der EU. „Wenn es dann kein Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

 

 Junckers Ausspruch datiert von 1999. Von da an ging noch mehr als ein Jahrzehnt ins Land, bis Europa im Mai 2010 in einer völlig überstürzten Aktion Griechenland und den Euro retten musste und dabei mit fast allen ehernen Prinzipien der Europäischen Währungsunion brach. Was damals und danach geschah, entspricht exakt dem Juncker-Prinzip. Besser lässt sich auch jetzt das Vorgehen beim Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) kaum beschreiben.

 Mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) entsteht eine Institution mit gewaltiger Finanzkraft. Auch die Risiken, die Deutschland für die Euro- Rettung eingeht, nehmen enorm zu. Dabei scheint bisher nicht einmal ganz klar zu sein, was genau auf die deutschen Steuerzahler zukommt.

 

Nun billigt das BVG also den Vertragsbruch

 

 Wikipedia: "Die Nichtbeistands-Klausel (auch "no-bailout-Klausel" bezeichnet) bezeichnet eine fundamentale Regelung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU), die in Art.125 AEU-Vertrag festgelegt ist. Sie schließt die Haftung der Europäischen Union sowie aller Mitgliedsstaaten für Verbindlichkeiten anderer Mitgliedsstaaten aus.  

 Als Teil des Vertrags von Maastricht wurde diese Regelung am 07.Februar 1992 als Art.104b in den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag) aufgenommen. Im Laufe verschiedener Vertragsreformen wurde die Klausel durch den Vertrag von Amsterdam 1999 zunächst in Art.103 EG-Vertrag und schließlich durch den Vertrag von Lissabon in Art.125 AEUV übertragen, der Wortlaut blieb jedoch weitgehend gleich.

 So lange es gegen das deutsche Volk geht, sind sich also alle einig, dass man jederzeit Verträge und Gesetze brechen kann. Unsere Politiker und Abgeordnete haben das deutsche Volk verraten und verkauft. Und was man mit Hochverrätern anstellt, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen, falls ein "Nürnberger Prozess" dem Pöbel nicht zuvorkommt und diese Hochverräter an den Bäumen baumeln lässt. Dies wäre noch die harmlose Variante. 

 

 Mit seiner Bezugnahme auf das IMT und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sagt der Jurist Dieter Spethmann: *Merkel und von der Leyen g'hör'n aufg'hängt.* (Das kann ja wohl erst der Anfang sein!)

Schaut euch die Laternen nochmals von unten an

 

Kommt es zum Bürgerkrieg? Ja, es kommt!

 

Fünf Experten reden Klartext. Erstens kommt es anders und zweitens schneller als man denkt!!

 Immer mehr Experten warnen vor schwersten Unruhen mitten in Europa. „Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber“, sagt Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Auch der US-Geheimdienst CIA kommt in einer Studie zu dem Schluss: Millionen werden im Zuge der Krise arbeitslos und verarmen. Das birgt das Risiko schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkriegs. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!! Wie kann man sich auf den Ernstfall vorbereiten?

Was lange währt wird endlich Wut

Weltwirtschaftsforum

 

Die globale Elite fürchtet den Aufstand der Massen

 

 Eine Umfrage des Weltwirtschaftsforums belegt: Die Eliten fürchten sich weltweit vor neuem sozialem Sprengstoff. Vor allem die hohen Arbeitslosenzahlen und wachsende Ungleichheiten gelten als Gefahr. "Die wachsenden Vermögensunterschiede bedrohen

die gesellschaftliche Stabilität auf nationaler Ebene und sind eine Bedrohung für die internationale Sicherheit", schreiben die Autoren des Berichts "Outlook on the Global Agenda 2014".

 Beinahe ebenso wichtig ist den Entscheidern in Deutschland auch der Kampf gegen die hartnäckige strukturelle Arbeitslosigkeit und das schwindende Vertrauen in die Wirtschaftspolitik. Übrigens nicht nur für deutsche Entscheider: Weltweit beobachten die Befragten, dass die Bevölkerung das Vertrauen in die Politik und andere Institutionen wie beispielsweise Banken verliert.

 

Fehlkonstruktion: Warum der Euro Europa in den Abgrund reißen wird

unterschiedliche Inflation

 Mit der Leitzinssenkung vor 13 Jahren zwang die Regierung Schröder die EZB, Deutschland zu retten. Diese Entscheidung trieb die Südländer in die Katastrophe. Nun wiederholt die EU den Fehler, mit umgekehrten Voraussetzungen. Die Geschichte zeigt: Wegen der unterschiedlichen Volkswirtschaften wird der Euro niemals funktionieren. Wenn der Kurs von EZB und Euro-Gruppe beibehalten wird, ist die europäische Katastrophe unausweichlich.

 Denn die von Koo aufgezeigte Problematik der nationalen Bilanzrezessionen ist mit einer gemeinsamen Währung nicht nur nicht zu lösen: Mit einer aufgezwungenen Vereinheitlichung der Währung treibt sie alle Beteiligten in den Untergang: Die Südstaaten werden zu Tode gespart, wofür die Bürger zahlen. Den Deutschen wird ihr Erspartes weggenommen, wofür die Bürger zahlen. Die Banken gewinnen immer, weil sie sich über nicht regulierte Wetten (Derivate) immer absichern können. Als finale Absicherung haben die Banken das Bail-Out-Geschäftsmodell durchgesetzt: Den von ihnen komplett abhängigen Regierungen wurde eingeredet, dass vor allem besonders risikoreiche Banken nicht pleitegehen dürfen („Systemrelevanz“).

 

Westliche Regierungen in der Hand von Irren

 

Gerald Celente, Trends Journal, 02.08.2012

 Schauen Sie sich um in der Welt: Blair, Cameron, Rajoy, Netanyahu, Merkel, Monti, Berlusconi, Sarkozy, Hollande – nennen Sie Ihr Land, greifen Sie irgendwen heraus, Präsident, Premierminister, Kanzler … in meinen Augen sind das alles heruntergekommene Freaks.

 Und sie sind gefährlich: Sie starten Kriege, töten Millionen von Menschen, vernichten Nationen. Sie stehlen Ihr Geld und geben es ihren Freunden. Und das alles, ohne dass es dabei bedeutenden Widerstand gäbe, manchmal gibt es überhaupt keinen – die Menschen lassen sie einfach gewähren.

 Nicht nur dass die Menschen sie gewähren lassen, nein, sie streiten auch noch untereinander darüber, warum ihr Freak nun besser sei als der andere Freak. Und sie werden wütend, wenn man ihren Freak einen Freak nennt. Ja sie werden sogar kämpfen und sterben, um ihre Freaks zu verteidigen.“

 

+++ Der einzige Wandel, dem Sie vertrauen können +++

 „Wenn sich irgendetwas von Bedeutung ändern soll, müssen die Menschen mit den Mätzchen, ´dem Führer zu folgen`, aufhören. Doch wenn die Menschen aufhören, einem Führer zu folgen, ja wer führt sie dann? Die Antwort ist: Sie müssen sich selbst führen.

 Sich selbst zu führen und die Verantwortung zu übernehmen, kann man sich aber nicht kaufen, man kann es auch nicht geschenkt bekommen und es kann einem auch nicht auferlegt werden. Es kommt von innen heraus. Es fängt zunächst einmal damit an, dass man von seinen politischen ´Führern` rein Garnichts erwartet und begreift, dass alles von einem selbst kommen muss.

 Es bedeutet, über den Mut zu verfügen, gegenüber der Macht nicht klein beizugeben; dass man über die Selbstachtung verfügt, seinen rechtmäßigen Platz auf Erden zu behaupten; dass man sich selbst respektiert, es von anderen verlangt und all jenen Respekt zollt, die es verdienen … ungeachtet ihrer Klasse oder ihres Status; dass man über die Integrität verfügt, sein Wort zu halten, und über die Leidenschaft, ein sinnvolles und hingebungsvolles Leben zu führen, wo das Herz das fühlt, worüber sich der Geist im Klaren ist.

 

Der kommende Finanz-Crash wird epochale Ausmaße annehmen

 

 Die Uhr tickt. Wir haben das doch alles schon einmal gesehen. Es war der Crash von 1929, die Große Depression, die Währungskriege, der Weltkrieg. Jetzt sehen wir dasselbe noch einmal. Die Panik von 2008, und zurzeit gibt es in einer Vielzahl von weltweiten Ländern eine Große Depression. Die Handelskriege heizen sich auf, die Währungskriege halten an, und als nächstes kommt der Weltkrieg. Was wir jetzt haben, ist, dass die Menschen bis ins Mark spüren, dass hier etwas nicht stimmt.

 Der einzige Grund, warum die Weltwirtschaft in der jetzigen Phase überhaupt noch am Abgrund wandelt, ist, weil alle Zentralbanken Geld drucken.

 

Die Busch-Trommel

 

 10.01.2012. Nach wie vor sind beispielsweise die Griechen nicht in der Lage- oder auch nicht bereit-, ihren Staatsapparat wirksam zu verschlanken. Nach wie vor werden Steuerschulden nicht eingetrieben, weil die Finanzbeamten überlastet, unfähig oder korrupt sind. Von vollmundig versprochenen Privatisierungsmaßnahmen ist ebenfalls wenig bis gar nichts zu hören. Trotzdem soll in den kommenden Tagen die nächste Tranche aus dem ersten Rettungspaket ausgezahlt werden. 37 Milliarden Euro stehen noch aus. Aber auch die werden nur für eine kurze Zeit reichen. Ein zweites Hilfsprogramm ist folglich unbedingt erforderlich, sagt die griechische Regierung. Sollten die Euro-Partner sich diesem Ansinnen verweigern, drohe im März der Staatsbankrott. Natürlich wird es auch diesmal wieder nicht dazu kommen, weil der IWF, die EZB und die europäischen Partner, wie gewohnt, einknicken und zahlen werden. Selbst wenn die Auflagen der Troika nicht erfüllt werden.

 Die Angst der Retter vor einer Pleite Griechenlands und vor den Folgen für die weltweiten Finanzmärkte ist immens. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Landes könnten die internationalen Finanzmärkte vollends aus dem Takt geraten. Und das wissen die Griechen genau. Sie sitzen am längeren Hebel und denken gar nicht daran, ihr Staatsdefizit wie angeordnet und versprochen abzubauen. All die von der EU angedrohten Sanktionen bei anhaltender Staatsverschuldung sind im Grunde nur hilflose Phrasen, an die Brüssel selber nicht glaubt. 

 

Sahra Wagenknecht: "Die Wahrheit kommt aus Deutschland" 

 

Wie die Euro-Retter den Steuerzahler für dumm verkaufen

 

27.11.2012. Nach langen Debatten haben sich die Euro-Finanzminister und der IWF auf die Finanzierung der Griechenland-Hilfe geeinigt. Im Vordergrund steht dabei ein Ziel: Die Lasten für den Steuerzahler sollen kaschiert werden.



Griechenlands Mitgliedschaft in der Euro-Zone war von Anfang an mit Betrug und Intransparenz verbunden. Und von Anfang an waren die Partner in der Euro-Zone Mittäter - weil sie ganz bewusst wegschauten, als Athen die Schuldenstatistiken frisierte.
Spätestens in der vergangenen Nacht sind aus den Mitläufern Hochverräter geworden!

M.Mack & H.Weise

Rettungswahnsinn

Planwirtschaft der Notenbanken

 

Während die Einkommensgrundlage weiter Bevölkerungskreise erodiert, schätzt die Mehrzahl der Volkswirte die  Wirtschaftsaussichten so positiv ein wie lange nicht mehr. Dabei besteht die  Gefahr, dass die Krise im Jahr 2013 eine neue Eskalationsstufe erreicht.

 

„Unsichtbar wird der Wahnsinn,  wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“

(Berthold Brecht, 1898-1956)

 

Second Magazine vom 08.04.12:
Aufgrund des Artikels (Thema Arbeitslosigkeit in Deutschland) hatten wir eine tiefergehende Analyse vorgenommen, und wir kamen zu dem Schluss, das darf doch nicht wahr sein:

-  5,4 Millionen Menschen empfangen ALG I+II. (Statistisches Bundesamt)
-  8,8 Millionen Menschen ernähren sich unterhalb des Mindestlohnes (DGB 14.03.12)
-  18 Millionen Menschen bekommen Geld zur Grundsicherung (Statistisches Bundeamt)
-    5 Millionen Menschen verzichten lieber auf H4, um sich von der Arbeitsagentur nicht demütigen zu lassen


+++ nicht weniger als 32 Millionen Menschen haben im Monat weniger als 400,00 € +++
Das lässt sich auch nicht mit den immer wieder gefälschten Zahlen beschönigen.

Zudem sind im Jahr 2010 31.998 Firmen pleite gegangen, im Jahr 2011 30.099 Firmen, für 2012 sollen es etwa 29.000 Firmen sein und man liest in der Presse ständig von weiteren Entlassungen. Insgesamt sind das in den letzten 3 Jahren 91.097 Firmen, die pleite gegangen sind.

Frank Doll

 

Euro-Krise

Eurozone vor dem großen Knall

 

16.02.2013. Die Eurozone pendelt zwischen Depression und Rezession, die hohe gesamtwirtschaftliche Verschuldung ist so nicht mehr tragbar. Das Platzen einer gigantischen Kreditblase wird immer unausweichlicher.

 

Banque de France

Die Graue Eminenz hinter der EZB

 

08.01.2013. Die EZB hat die alleinige Kontrolle über die Geldpolitik in der Eurozone verloren. Ein Teil davon wird längst in Paris von der Banque de France gesteuert, wie jetzt die Machenschaften um den so genannten STEP-Markt zeigen. Kein Wunder, dass ausgerechnet die französischen Banken jede Menge von diesen notenbankfähigen STEP-Anleihen besitzen. Sie kontrollieren fast 43 Prozent des auf 445 Milliarden Euro geschätzten Schattenmarktes für Zentralbankgeld. 

 Fassen wir zusammen: Die EZB akzeptiert Staats- und Unternehmensanleihen bis hinunter in den Bonitätsbereich von BBB als Sicherheiten. Die Anleihen werden kontrolliert und testiert von einem geschäftsbanknahen französischen Finanzdienstleister.
 Auf dessen Urteil vertraut die Banque de France. Die französische Notenbank ist die einzige im Eurosystem, die ansatzweise eine Ahnung hat von einem Markt, auf dem sich überwiegend französische Banken tummeln. Ja, wie naiv muss man da eigentlich noch sein, um nicht von missbräuchlichen Machenschaften auszugehen?
  

 

Zinswende

Euro-Rettung hat keine Chance

 

Die medial aufgeblasenen Konjunkturhoffnungen für Südeuropa sind ein schlechter Scherz mit Blick auf die wieder steigenden Realzinsen in den Krisenländern. Staatsschulden und Schuldenquoten explodieren, aber in Berlin will man davon nichts wissen. Nach der Wahl soll es die EZB richten. Aber auch sie wird die Marktkräfte auf Dauer nicht ausschalten können.

 Man könnte allerdings auch von einem organisierten Wahlbetrug sprechen. Die politische Klasse in Deutschland zieht es jedenfalls vor, den Kopf in den Sand zu stecken und die Wähler im Unklaren zu lassen. 

Anne Kunz


Warum geht Griechenland nie das Geld aus?

 

20.11.2012. Die griechische Haushaltsführung ist auf eine ganz eigene Weise bewundernswert. Seit August dieses Jahres schon verzögert sich die Auszahlung der von EU und Internationalem Währungsfonds versprochenen Hilfstranche von 31,5 Milliarden Euro, weil das Land mal wieder seine Reformvorgaben verfehlt. Seit vier Monaten müsste die Regierung in Athen pleite sein. Doch obwohl sie kein frisches Geld bekommen, halten die Hellenen durch. Wie geht das? Die Schlauen leben von den Dummen und diese von der Arbeit. Tolle Arbeitsteilung. Super Exportschlager. Der deutsche Exportweltmeister ist in Wirklichkeit ein Weltmeister des Schenkens. Steinbrück und Trittin wollen dieses System noch durch Eurobonds verfeinern und legitimieren.

Ferdinand Knauß

 

Rettungspolitik

 

Die Eskalation der Krise 

18.09.2012. Fünf Jahre nach Beginn der Subprime-Krise zeigt sich: Mit jedem Rettungsschritt wurden die Probleme größer. Die nächste Phase könnte eine politische Krise sein.

 

Infografik

 

Chronik: Der Euro in der Krise 

 Alles begann, als 2007 die Immobilienblase in den USA zu platzen begann. Was danach passierte: Aktienkurse kollabierten, namhafte Großbanken gingen in die Knie. Die Weltwirtschaft wankte, ganze Staaten gerieten in Schwierigkeiten. Doch was waren Auslöser der Krise? Meilensteine? Wann wurde die Commerzbank teilverstaatlicht? Wir haben die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Jahre in einer großen Infografik vereint. So geht's: Bewegen Sie den Balken rechts, um durch die Zeit zu navigieren. Die Symbole kennzeichnen wichtige Ereignisse. Klicken Sie auf die Symbole, um mehr über das Ereignis zu erfahren.

Bettina Röhl

 

Der Euro ist nicht verhandelbar, das Grundgesetz sehr wohl

 

03.12.2012. Die fehlgeleitete Euro-Rettung gefährdet den inneren Frieden Europas. Falsche Prognosen führen nachhaltig zu falschem Handeln. Fehleinschätzungen säen Misstrauen und Hass. Alle verlieren. Wenn der Euro-Wahn so weit geht, dass nicht nur die wirtschaftliche Vernunft auf der Strecke bleibt, sondern die Verfassung zu einer marginalen Größe degradiert wird, dann darf man  wirklich an der Kompetenz der politischen Klasse ernsthafte Zweifel anmelden.

 

 

Die Euro-Ideologen

 

17.07.2012. Kolumne von Bettina Röhl

 Mit fast schon religiösem Wahn und inhaltsleeren Argumenten kämpfen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble gegen die Schuldenkrise. Die Realitäten blenden sie aus

 Waren das noch herrliche Zeiten als der Franzose Valery Giscard d’Estaing und der Deutsche, Helmut Schmidt, in den siebziger Jahren, die sogenannte Währungsschlange in Europa etablierten. Darin kann man mit Recht die bessere Urmutter des schlechter durchdachten Euro erblicken.

 Der geniale Gedanke damals: die Irrationalitäten und die Spekulationen für oder gegen irgendeine europäische Währung wurden begrenzt; innerhalb unterschiedlich definierter Schranken konnten die Währungskurse gegeneinander frei floaten, wie es damals hieß und das damals noch wichtigere Verhältnis zum Dollar wurde handhabbar gemacht. Länder konnten diesem europäischen Verein beitreten oder auch wieder austreten und bei Kappung aller Risiken blieb die wichtigste Stellschraube, nämlich die individuelle Anpassung der Währung jedes Landes das zu diesem Verbund zählte, erhalten: Stabilität durch Flexibilität.

 



Das griechische Austrittszenario 

 Ein Blick in die jüngere griechische Geschichte lohnt sich in diesem Zusammenhang. Griechenland erhielt nach dem Krieg von 1948 bis 1951 aus der Marshallhilfe rund 0,7 Milliarden Dollar cash. Die BRD erhielt im gleichen Zeitraum aus dem Marshallplan Mittel in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar. 

 

 

Die Schuldigen der Griechenlandkrise 

Eines eint die Akteure, die Griechenland zum Gründungsmitglied des Euro-Clubs gemacht haben: durchgängiges Versagen. Die Eurologen tragen Verantwortung dafür, dass eine Krise in Athen erst entstehen konnte.

 

Troika im Ouzo-Rausch?

 Trotz täglicher Hiobsbotschaften von immer neuen Milliardenlöchern, nicht erfüllten Reformen und Steuerflucht empfahl die Troika weiteren Schuldenerlass und neue Kredite für Griechenland, die dem Norden an die Substanz gehen. Warum eigentlich?

 

+++ 500 Millionen EU-Bürger dumm und dusselig sabbeln +++
 Bettina Röhl, großes Lob für diesen Artikel, den ich gerne mit einem Schmatz belohnen würde, für so viel Mut. Und Dank an die
WiWo-Redaktion für die Veröffentlichung.

 

Zentralbank flutet das Spielcasino

 
Banken holen sich 489.200.000.000 Euro von EZBan einem einzigen Tag!!!

 21.12.2011. Es war wohl ein Angebot, das viele Banker nicht ablehnen konnten: Um frisches Blut in den Kreislauf des Spielcasions zu pumpen, stellte die Europäische Zentralbank den Banken unbegrenzte Liquidität zur Verfügung - und zwar (fast) umsonst. Die Institute haben das Geld dringend nötig, weil keine Bank mehr der anderen über den Weg traut und nicht mal einen Cent verleiht!! Sie holen sich zum Start der Aktion fast eine halbe Billion Euro. 

 Schon seit Jahren werden viele der Verluste, die die Banken hätten tragen sollen, vom öffentlichen Sektor geschultert, unter anderem durch verschiedene Formen direkter Unterstützung und die außergewöhnlichen und riskanten Tätigkeiten der Europäischen Zentralbank. Das Ausmaß der Subventionen in diesem Sektor ist atemberaubend und wird, bei der gegenwärtigen Politik, mit der Zeit nur noch weiter zunehmen - und somit vorrangig den Lebensstil des einen Prozents der Wohlhabenden in sehr reichen Ländern unterstützen. Und auf was warten eigentlich die 99% der Bevölkerung, sich in der selben Art und Weise zu "bedienen" wie die Bankster? 

Innerhalb von nur 3 Monaten: Eine Billion 1.000.000.000.000 Euro von den ehrlichen Bürgern gestohlen und an die Zocker Europas verschenkt. Mister Draghi, das ist Hochverrat!!

 

"EZB-Geldflut erinnert an die Kriegsfinanzierung"

 

10.03.2012. Ex-Bundesbank-Chef: "Die EZB riskiere mit ihrer Geldflut eine Inflation", sagt Ex-Bundesbank-Chef Schlesinger. Er warnt vor katastrophalen Folgen für die Bürger. (489,2 Mrd. € im Dezember 2011 und 529,5 Mrd. € im Februar 2012).

 Anders gesagt werden die Zahlungsbilanz-Defizite der anderen auf diese Weise von der Bundesbank mitfinanziert, eine Art Exportfinanzierung für deutsche Unternehmen. Wir bieten quasi noch einen Anreiz, dass etwa Griechenland mehr importiert als selbst ausführt, also über seine Verhältnisse lebt.

 

„Die Rohstoffpreise gehen durch die Decke“

 

Kritik an EZB-Geldflut, 10.03.2012
 Die massive Liquidität, die die EZB in die Märke gepumpt hat, wirkt sich nach Einschätzung von Foodwatch-Chef Thilo Bode unmittelbar auf die Rohstoffpreise aus. Weil die institutionellen Investoren überall nach Möglichkeiten suchen, ihr Kapital anzulegen, explodieren die Lebensmittelpreise
  Nahrungsmittelspekulationen wurden als Ersatz für die verlorenen Anlagen der Dotcom-Blase groß. Sie bieten den Anlegern eine hohe Sicherheit und hohe Renditen. Der Handel mit Rohstoffindices ist ein lukratives Geschäft. Die Banken können damit nicht verlieren, nur gewinnen. Die Rohstoffpreise gehen durch die Decke. Irgendwo muss diese Liquidität der Zentralbank ja bleiben. 

 Die Banken dienen nicht mehr der Realwirtschaft, sie sind zum Spielcasino verkommen. Das ist das ganze Dilemma. Warum geben wir denn das ganze Geld aus– doch nicht wegen Griechenland! Da werden auch keine Investitionen befördert, das sind einfach Wetten, die abgeschlossen werden. Es kann doch nicht sein, dass Wetten erlaubt sind auf steigende Nahrungsmittelpreise, die Menschen zum Hungern verdammen.

 Konjunktur

Große Sorgen um den Absturz der Weltwirtschaft

 

24.06.2012. Die Euro-Krise bedroht zunehmend die globale Konjunktur. Die Notenbanken drucken daher noch mehr Geld – mit gefährlichen Folgen.

 Die Mehrheit der Bundesbürger ist nicht bereit, für die Schulden verantwortungsloser Regierungen anderer Länder zu haften. Zumal der Bonitätstransfer diese Länder dazu verleiten wird, noch mehr Schulden anzuhäufen. Weil von der Politik daher keine schnellen Lösungen zu erwarten sind, wächst der Druck auf die Zentralbanken, den Absturz der Weltwirtschaft mit der Notenpresse zu verhindern.

N. Fergusson

 

Die Globalisierung der Schuldenwirtschaft  

 

 18.02.2010. Die amerikanische Staatsverschuldung ist in etwa ein so sicherer Hafen wie Pearl Harbour im Jahr 1941. In Athen fing sie an, und jetzt breitet sie sich nach Lissabon und Madrid aus. Allerdings darf man auf keinen Fall glauben, dass die derzeitige Schuldenkrise sich auf die wirtschaftlich schwächeren Länder der Eurozone beschränken wird. Dies ist nicht nur das Problem von ein paar Mittelmeerländern mit Bauernhof-Akronym. Wir befinden uns in einer finanzwirtschaftlichen Krise, die die ganze westliche Welt betrifft, und sie hat viel größere Auswirkungen, als die meisten Investoren sich momentan vorstellen können.

 

US-Wirtschaft auf Erholungskurs?

 

 Der erträumte Aufschwung – Eine Fata Morgana. Auch, bzw. vor allem in den USA.

Aufschwung bei der Wall-Street, das kann sein. Die Bankster zahlten sich letztes Jahr 144 Milliarden Dollar an Boni (aus Steuergeldern). Aus Steuergeldern deshalb, weil sich auch die US-Bankster fast zinslos bei der Fed Geld leihen und an den Börsen verzocken können. Und für diese Heldentaten genehmigt man sich selbst festgelegte Bonizahlungen.

 Der größte Rüstungsexporteur der Welt kurbelt die Nachfrage an, indem Konflikte erzeugt werden. Wäre ja nur eine Fortsetzung erfolgreich praktizierter Methoden der CIA. Aber was macht man nicht alles für den „Aufschwung“

 Der Abschwung hat noch nicht mal richtig begonnen, da reden andere schon vom  Aufschwung. Die Bürger sitzen immer noch auf 1300 Mrd $ Kreditkartenschulden incl. Kleinkrediten. Die Rückzahlung wurde auf Druck der Regierung ausgesetzt. Problem gelöst. Ein ökonomischer Teufelskreis, aus dem es kaum ein Entrinnen gibt und der die politische, soziale und kulturelle Spaltung des Landes vorantreibt. 

 

 Die Große Depression war in den USA erst 1941 mit dem Eintritt in den II.WK zu Ende. Mit Finanztransfers an das 3.Reich zur Aufrüstung, dann den gigantischen Waffenlieferungen an England, Frankreich und Russland, der Zerstörung Europas und dem anschließendem Wiederaufbau wurde in den 50-ern und 60-ern ein Wohlstand geschaffen, der nie wieder erreicht wurde. Nicht mal mit dem Ausplündern anderer Länder und Völkermord konnte dieser Wohlstand gehalten werden. Deshalb kommen wir um den nächsten Weltkrieg auf dem Boden Europas nicht herum. Nur so kann das Finanzbetrugssystem vor dem Kollaps wieder mal gerettet werden. Hat ja schon zweimal geklappt.

 Der Gewerbeimmobilienmarkt, vier mal so groß wie der Wohnimmobilienmarkt, ist gerade dabei sich in Luft aufzulösen. Jedes 10. Einkaufscenter steht schon leer. Der Leerstand bei Büroimmobilien beträgt teilweise schon 50%, parallel zu den Werten. Und gerade hier haben vor allem deutsche Banken massiv Kredite vergeben. Diese Risiken kommen noch zu den 800 Mrd. Euro dazu, auf denen sie jetzt schon sitzen.  Und dann haben wir noch das Derivateproblem. Weltweit sitzen die Bankster auf über 600.000 Milliarden Dollar wertloser Papierschnipsel, die sie aus den Bilanzen in Schattenbanken ausgelagert haben, um den sofortigen Kollaps zu vermeiden. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

 

Die USA im freien Fall: Zahlen und Fakten

 

 28. Mai 2013. Die USA haben ein ganz besonders großes Problem: Wo man hinsieht Nullen. Besonders was den Staatshaushalt angeht. In der Geschichte der Menschheit sind sicherlich schon Weltreiche mit weniger miserablen Bilanzen untergegangen ...

 Laut dem Magazin The Economist waren die Vereinigten Staaten im Jahre 1988 noch das „beste Land um geboren zu werden“, heute belegen die USA nur noch den 16. Platz. Über 56.000 Produktionsstätten haben seit 2001 dicht gemacht, heute arbeiten weniger Amerikaner in Fertigungen als im Jahr 1950 – obwohl sich die Einwohnerzahl seither verdoppelt hat.

 Je höher die Schulden von Staaten, desto geringer das Wirtschaftswachstum, und desto verletzlicher werden sie in Bezug auf die Finanzmärkte.

 

„Inklusive der Schulden der privaten Haushalte und der Unternehmen außerhalb des Finanzsektors stehen die Amerikaner mit insgesamt mehr als 57,5 Billionen Dollar in der Kreide. Das sind horrende 328 Prozent der Wirtschaftsleistung. Hätte nicht die Fed in den vergangenen Jahren für Billionen von Dollar Staats- und Hypothekenanleihen aufgekauft, wodurch die Bilanzsumme der Fed zuletzt auf 4,5 Billionen Dollar gestiegen ist, wären die Zinsen viel höher“. 316 Mio. Einwohner (von den 7295 Mio) beanspruchen mehr als 1/4 der Weltverschuldung.

G. Celente

 

Wir laufen in eine große Depression 

 

QUERDENKER IM INTERVIEW  

 14.05.2010. Die Finanzmärkte werden zusammenbrechen, die Europäische Währungsunion zerbrechen und die Welt in eine große Depression schlittern. Ein düsteres Untergangsszenario? Ganz und gar nicht, sagt Gerald Celente, Gründer des Trends Research Institute in Kingston (USA). Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt der Querdenker, warum er mit dem Schlimmsten rechnet. Insgesamt werden die Europäer den Sturm aber besser überstehen als die Amerikaner. Alleine die Haushalte haben 13 Bill. Dollar Schulden, und sie haben keine Ersparnisse. Bei den Europäern sieht die Lage ganz anders aus.

 

Es droht ein Schulden-Tsunami

 

REFORM NÖTIG 10.04.2010

 Die Hoffnung, dass das Wachstum die Haushalte wieder ins Gleichgewicht bringt, ist trügerisch. Denn die Industrieländer sind durch die Krise langfristig geschwächt. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft plädiert für eine unabhängige Schuldenkommission.

 KIEL. Die Finanzkrise hat die Staatsverschuldung überall im Westen in schwindelerregende Höhen getrieben. So steigt in Deutschland die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben von null Prozent des Nationalprodukts im Jahr 2008 auf 5,2 Prozent in 2010. Frankreich erwartet einen Anstieg der Neuverschuldung von 3,4 auf 8,3 Prozent, Großbritannien von fünf auf elf Prozent, Japan von 5,6 auf 8,5 Prozent, und die USA rechnen mit einem Zuwachs von 3,3 auf neun Prozent.

 

Schulden, die nicht bezahlt werden können, sind keine

 

 Die Schuldknechtschaft zerstörte Rom, sie wird uns zerstören, wenn sie nicht angehalten wird.

Demokratie und Verschuldung: ist die Verbindung gebrochen worden?

Die Weltgeschichte beweist: Interessen von Gläubigern sind nicht die der Demokratie. Bankenrettungen führen in die Oligarchie. Der Finanzsektor betreibt eine neue Art der Kriegsführung.

 

Das gigantische Loch 

 

Kommunen in der Haushaltskrise  

 14.05.2010. Die Kommunen steuern auf das größte Defizit seit Bestehen der Bundesrepublik zu. Der Städtetag erwartet 15 Milliarden Euro Schulden - eine Verdoppelung des bisherigen Negativrekords. Die Kritik muss sich hier gegen die Politik von Altbundeskanzler Helmut Kohl richten. Er war damals allzu blauäugig. Er hat an das Gute im Menschen geglaubt, anstatt vernünftige Regeln auszuhandeln, die langfristig die deutschen Interessen wahren.

Klamme Kommunen

 

130 Milliarden Euro Schulden: Diesen Städten droht der Finanzkollaps 

 

Viele deutsche Kommunen stehen vor dem Nichts

 

 Die Finanzlage vieler Kommunen und Kreise hat sich dramatisch zugespitzt. Zehn Millionen Deutsche leben in Städten, die kaum noch handlungsfähig sind. Die bedrohliche Finanzlage vieler Kommunen ist angesichts der international gefürchteten Stärke der deutschen Wirtschaft zunächst überraschend. Doch einige Städte und Gemeinden haben sich völlig von der konjunkturellen Entwicklung abgekapselt. Die Spaltung in reiche und arme Kommunen vertieft sich. Viele Städte scheinen in einer Abwärtsspirale aus Überschuldung, Abwanderung und sinkender Attraktivität gefangen.

Meine Kommentare: 

Handelsblatt: 2011/2012/2013/2014/2015 - Wirtschaftswoche: 2011/2012/2013/2014 2 3 / 20152 3 4 / 5 / 6  2016   Süddeutsche: Siggi40/Geronimo/Siggi40.de  - Zeit  - Merkur  - LVZ  - Welt  - FAZ  - BILD  - nachrichten.at  - DiePresse 

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